E h r u n g s o r d n u n g

Durch den Schützenverein “Schönholzer Heide” e.V. können folgende Ehrungen vorgenommen werden:

Ehrennadel in Silber

Ehrennadel in Gold

Verleihung der Ehrenmitgliedschaft

Die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft erfolgt ausschließlich auf der Grundlage der Vereinssatzung (§ 13).

Die Ehrennadel in Gold kann an Mitglieder des Vereins für besondere Verdienste oder herausragende aktive Arbeit im Verein oder einer seiner Organe sowie bei Erringung von besonderen sportlichen Erfolgen bei Verbands- und Deutschen Meisterschaften verliehen werden. Voraussetzung für diese Ehrung ist der Besitz der Ehrennadel in Silber. Zwischen diesen Ehrungen muss ein Zeitraum von mindesten drei Jahren liegen.

Die Ehrennadel in Silber kann an Mitglieder des Vereins für besondere Verdienste oder aktive Arbeit im Verein oder einer seiner Organe sowie bei Erringung von besonderen sportlichen Erfolgen bei Kreis-, Verbands- und Deutschen Meisterschaften verliehen werden.

Die Ehrennadeln in Gold und Silber können an Personen die nicht Mitglied des Vereins sind verliehen werden, wenn Sie sich besondere Verdienste um die Förderung des Vereins erworben haben.

Über Ehrungsvorschläge entscheidet der Vorstand mit absoluter Mehrheit nach Anhörung des Ehrenrates. Ehrungsanträge - mit entsprechender Begründung - können von allen Mitgliedern gestellt werden und sind schriftlich an den Ehrenrat einzureichen.

Pro angefangene 100 Mitglieder können jährlich nur eine goldene und vier silberne Ehrennadeln an Vereinsmitglieder verliehen werden. Die Ehrung hat in einem würdigen Rahmen zu erfolgen.

Anträge die unter Berücksichtigung vorstehender Punkte nicht angenommen werden konnten, gelten als erledigt und können vom Antragsteller ggf. wiederholt werden.

Die Ehrung kann durch den Vorstand mit absoluter Mehrheit aberkannt werden, wenn der Geehrte wiederholt vorsätzlich oder grob fahrlässig schwere Verstöße begangen hat, die geeignet sind, den Verein oder seine Mitglieder erheblich zu schädigen, verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Gegen einen solchen Beschluss ist der Einspruch an die nächste planmäßige Mitgliederversammlung zulässig.

 

Anmerkung:

Die vorliegende Ehrungsordnung wurde durch die Jahreshauptversammlung am 17. Januar 1998 gemäß Satzung § 7 (1) a) beschlossen und in Kraft gesetzt.